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Meldung vom 25.10.2021 / DEG

DEG unterstützt E-Mobilität in Uganda

Nicht nur in Deutschland ist die Mobilitätswende ein wichtiges Zukunftsthema. Auch in Afrika macht man sich Gedanken darüber, wie in den wachsenden Metropolen des Kontinents mit dem steigenden Verkehrsaufkommen umgegangen werden soll. Immer mehr Menschen nutzen hier Autos und Motorräder für den Individualverkehr. Ein dort hingegen noch wenig beachtetes Fortbewegungsmittel ist das Elektrofahrrad. Dies will eine deutsch-ugandische Initiative mit Unterstützung durch die DEG ändern. In einem Pilotprojekt in Uganda kommen jetzt 100 eigens für den afrikanischen Markt entwickelte E-Bikes zum Einsatz.

Das „AfricroozE“ getaufte Gefährt hat dabei prominente Fürsprecher: In der neuen Ausgabe der KfW-Stories erklären der Hamburger Unternehmer Jürgen Perschon und Schauspieler Bjarne Mädel was hinter der Initiative steckt. Für sie ist das solargetriebene Elektrofahrrad ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Verkehrswende mit großem Potential für den lokalen Personen- und Lastentransport. Mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h und einer Reichweite von bis zu 50 Kilometern bieten diese Elektrofahrräder eine echte Alternative im afrikanischen Straßenverkehr, die gleichzeitig kostengünstig und emissionsfrei ist. Bis 2022 will die Initiative 3.000 E-Bikes auf die Straßen Ostafrikas bringen.

Das Projekt wird vom Hamburger Verein Eurist, der afrikanischen NGO First African Bicycle Information Organization (FABIO) und der Fahrradschmiede Hero Cycles Ltd. gemeinsam vorangetrieben. Die DEG kofinanziert das Pilotprojekt zu 50 Prozent im Rahmen des develoPPP.de-Programms mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Erfahren Sie mehr über das „AfricroozE“ und wie es den Zugang zu nachhaltiger Mobilität erleichtert in der neuesten Ausgabe der KfW-Stories: E-Bikes für Uganda – Von der Sonne angetrieben

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