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Wie DEG-Kunden zu den globalen Nachhaltigkeitszielen beitragen

Meldung vom 05.07.2018 / DEG, Nachhaltigkeit

Die DEG veröffentlicht ihren aktuellen entwicklungspolitischen Bericht, der die Beiträge ihrer Kunden zu den globalen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) aufzeigt.

Die von der DEG geförderten Unternehmen treiben eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 2030 voran – das zeigt der jetzt veröffentlichte entwicklungspolitische Bericht der DEG. So beschäftigten die rund 600 Bestandskunden der DEG 2017 über 1,5 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zahlen jährlich rund 14 Mrd. EUR Löhne und Gehälter sowie 4 Mrd. EUR Steuern. Zudem produzieren die direkt von der DEG mitfinanzierten Energieversorger jährlich 27 TWh grünen Strom für über 26 Millionen Menschen.

Mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg und ihrem nachhaltigen Handeln tragen die DEG-Bestandskunden insbesondere zu den SDGs 1 (keine Armut), 3 (Gesundheit und Wohlergehen), 4 (hochwertige Bildung), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur) und 17 (Partnerschaften zur Erreichung der Ziele) bei.

Wirksamkeit messen

Um diesen Beitrag zu messen und um zu identifizieren, wie die Wirkungen erhöht werden können, nutzt die DEG das von ihr entwickelte Development Effectiveness Rating (DERa). Dabei werden die Leistungen der Kunden anhand von fünf Kategorien bewertet: gute, faire Beschäftigung, lokales Einkommen, Entwicklung von Märkten und Sektoren, umweltverträgliches Wirtschaften und Nutzen für lokale Gemeinden.

Gezielt fördern – Entwicklungswirkungen verstärken

Im aktuellen entwicklungspolitischen Bericht zeigen ergänzende Fallbeispiele, wie private Unternehmen, Finanzinstitute und Fonds ganz konkret zu lokaler Entwicklung beitragen und wie die DEG sie dabei unterstützt. In Peru beriet die DEG beispielsweise den Gemüseproduzenten Virú zu Ressourceneffizienz und unterstützte ihren Kunden mit ihren Business Support Services bei der Entwicklung einer Wasseraufbereitungsanlage.

Mit ihren verschiedenen Förderprogrammen verstärkt die DEG Entwicklungswirkungen unternehmerischer Vorhaben. Ermöglicht werden damit beispielsweise die Erschließung neuer Märkte, die Ausbildung von Mitarbeitern, die Einführung von Umwelt- und Sozialstandards sowie die Verbesserung betrieblicher Strukturen.

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