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Eric Kaleja

Senior Investmentmanager, Projektfinanzierung Energie Afrika/ Asien

Als ich nach meinem Studium der Wirtschaftswissenschaft bei der DEG mit einer Stelle im Traineeprogramm begann, konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich 15 Jahre später weiterhin bei meinem ersten Arbeitgeber beschäftigt sein würde. Doch hierfür gibt es viele gute Gründe. Der Wichtigste: Das Tätigkeitsspektrum ist immer sehr spannend, abwechslungsreich und motivierend.

Die DEG bietet ein einzigartig vielfältiges Arbeitsfeld. Es gibt wohl kaum ein anderes Finanzierungsinstitut in Deutschland, das das gesamte Finanzierungsspektrum von Eigenkapital bis langfristige Darlehen abdeckt und Unternehmen in fast allen Branchen weltweit finanziert. Ich erinnere mich gerne an Projektprüfungen, in denen ich exotische Branchen und Länder kennen lernte: zum Beispiel eine private Universität in der dominikanischen Republik, einen Hersteller von Naturheilmitteln in Ägypten oder Blumenfarmen in Ostafrika. Das sind Erfahrungen, die ich nicht missen möchte und die mich geprägt haben.

Häufig sind die Partner der DEG lokale Unternehmen und Banken und ich empfinde den intensiven Austausch mit den Entscheidungsträgern dieser Gesellschaften als herausfordernd und faszinierend zugleich. Das umfangreiche Weiterbildungsprogramm der DEG ist auf diese Anforderungen zugeschnitten und unterstützt unter anderem mit Sprachkursen, Verhandlungstrainings oder Finanzierungsschulungen.

Die entwicklungspolitischen Elemente der DEG-Tätigkeit sind für mich ebenso bereichernd. Es ist wunderbar, wenn man sieht, wie eine einst abstrakte Finanzierung ganz konkrete positive Entwicklungseffekte entfaltet. Ich habe mir immer gewünscht, einmal in einem weniger entwickelten Land zu leben und zu arbeiten. Die Möglichkeit ergab sich, als die DEG sich entschied, ein Außenbüro in Kenia aufzubauen. Zusammen mit einem kleinen Team bin ich verantwortlich für die Generierung von Neugeschäft in Ostafrika. Jeder Tag ist extrem abwechslungsreich und vielfältig. Die Tätigkeit erfordert ein hohes Maß an Selbstständigkeit, gerade wenn es darum geht, die richtigen Akquisitionsstrategien zu entwickeln, lokales Personal einzustellen und sonstige Alltags-Widrigkeiten in einem Entwicklungsland zu managen.

Nach der Geburt unseres dritten Kindes habe ich ein Elternzeitjahr genommen. Nicht nur in dieser Situation habe ich die DEG als einen sehr familienorientierten und sozialen Arbeitgeber kennen und schätzen gelernt.

Ich glaube, es gibt nur wenige Unternehmen, die ein solch interessantes Tätigkeitsfeld und ein ähnlich gutes Arbeitsklima bieten. Außerdem eröffnet die DEG die Möglichkeit, innerhalb des KfW-Konzerns in Deutschland und im Ausland verschiedene berufliche Stationen zu durchlaufen. Ich freue mich auf die kommenden Jahre bei der DEG, die mit Sicherheit abwechslungsreich und spannend bleiben werden.

Ein Mann sitzt auf den Wurzeln eines Baumes