Treffen der Außenbüro-Mitarbeiter in DEG-Zentrale

In allen DEG-Büros in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika arbeiten einheimische Beschäftigte, die die DEG-Büroleiter bei ihrer Arbeit unterstützen. Sie kennen sich aus in den Märkten, in denen die DEG tätig ist, betreuen Projekte und halten den laufenden Kontakt zu Unternehmen und Institutionen vor Ort. Am 5. September startete ihr alle zwei Jahre stattfindendes Treffen in der Kölner Zentrale.

„Die Investment Manager und -Managerinnen aus unseren Partnerländern sind ganz wichtig für das Fördergeschäft: Sie bringen ihr fachliches Wissen ein und auch ihre besondere sprachliche und kulturelle Kompetenz“, so Bruno Wenn, Sprecher der DEG-Geschäftsführung, anlässlich der Tagung.

Aus zwölf Nationen stammen die rund 25 lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den DEG-Außenbüros.

Aus zwölf Nationen stammen die Teilnehmer, die sich jetzt in Köln mit ihren Kolleginnen und Kollegen und der Leitung der DEG austauschen. Neben geschäftspolitischen und strategischen Themen stehen auch praktische Trainings auf der Tagesordnung, beispielsweise zu Aspekten der Umwelt- und Sozialprüfung, zu Pricing-Fragen und Rating-Instrumenten.

Investment Managerin Linda Amoah aus dem DEG-Büro in Accra zufolge ermöglicht das Treffen, „sich umfassend über die aktuelle strukturelle und strategische Ausrichtung des DEG-Geschäfts zu informieren. Mich interessiert außerdem, mehr über die Strategien der verschiedenen Sektorabteilungen zu erfahren, was auch für die Zusammenarbeit wichtig ist. Und schließlich freue ich mich darüber, Zeit mit meinen Kollegen aus den anderen Außenbüros zu verbringen und von ihnen zu hören, wie die Arbeit in ihren Regionen aussieht und welche Herausforderungen damit verbunden sind.“

Kunal Makkar, Senior Investment Manager im DEG-Büro in Neu Delhi, meint: „Dieses Treffen gibt uns die Möglichkeit zum direkten Dialog mit verschiedenen Abteilungen und Führungskräften der DEG – und mit den Kollegen aus den anderen Büros und Kulturkreisen, was ansonsten nicht möglich wäre. Das Treffen ist auch hilfreich für die Kölner Kollegen, die sich aktuell über Märkte und Gegebenheiten vor Ort informieren können. Und die tägliche Zusammenarbeit wird durch den direkten Austausch zusätzlich erleichtert.“